Leistungen

Ehe- und Familienrecht

Vertretung in Scheidungsverfahren, Unterhaltsrecht, insbesondere Kindes- und Ehegattenunterhalt, Beratung über juristische Folgen einer bevorstehenden Trennung, Hausratsteilung und Wohnungszuweisung, zugewinnausgleich und Vermögensauseinandersetzung, Formulierung von Eheverträgen und Scheidungsfolgenvereinbarungen.

Das bei Trennung und Ehescheidung von mir praktizierte und ständig optimierte Trennungs- und Scheidungsmanagement zielt darauf ab, die familienrechtlichen Interessen zu erkennen, systematisch zu analysieren und auf dieser Grundlage einen auf den konkreten Einzelfall zugeschnittenes Konzept für eine umfassende außergerichtliche Gesamtregelung aller im Zusammenhang mit der Trennung und Ehescheidung stehenden regelungsbedürftigen Angelegenheiten zu entwickeln.

Erbrecht

Ein wei­te­res Spe­zi­al­ge­biet mei­ner ju­ris­ti­schen Tä­tig­keit ist das Erbrecht. Ich be­ra­te Sie gern bei erbrecht­li­chen Fra­gen, Um­set­zun­gen und auch Strei­tig­kei­ten. Na­he­zu je­der­mann kommt ein­mal in sei­nem Le­ben mit erbrecht­li­chen Fra­gen in Be­rüh­rung, sei es als Erb­las­ser oder Erb­neh­mer. Dar­aus re­sul­tie­ren un­ter­schied­lichs­te Teil­ge­bie­te und Fra­ge­stel­lun­gen. Wie kann man als Erb­las­ser sei­ne Erb­fol­ge ge­stal­ten? Wie wi­ckelt man als Er­be die Nach­lass­be­stim­mun­gen ab? Was kann man als Pflicht­teils­be­rech­tig­ter tun, um den ge­setz­li­chen Pflicht­teil im Erb­fall durch­zu­set­zen? Was tun, wenn kein Tes­ta­ment vor­liegt?

Vie­le Kom­pli­ka­tio­nen und Strei­tig­kei­ten kann man sei­nen Hin­ter­blie­be­nen und Er­ben er­spa­ren, wenn man vor­her not­wen­di­ge Re­ge­lun­gen trifft und sei­ne Wün­sche und Vor­stel­lun­gen klar zu Leb­zei­ten for­mu­liert. Ich hel­fe Ih­nen gern beim Auf­set­zen und Aus­ar­bei­ten ei­nes Tes­ta­ments oder Erb­ver­tra­ges und be­spre­che mit Ih­nen Ih­re in­di­vi­du­el­len Kon­stel­la­tio­nen. In mei­ner Rechts­be­ra­tung re­geln wir ge­mein­sam den Nach­lass und ent­schei­den, wel­ches Mo­dell für Ih­re fa­mi­liä­re Si­tua­ti­on das bes­te ist und Ih­ren Be­dürf­nis­sen ent­spricht. Ist ein Ber­li­ner Tes­ta­ment sinn­voll? Wie re­ge­le ich den Nach­lass in mei­ner nicht­ehe­li­chen Le­bens­ge­mein­schaft? Kann ich je­man­den ent­er­ben?
Hilf­reich für ei­ne Er­b­re­ge­lung ist au­ßer­dem die Er­stel­lung ei­nes Nach­lass­ver­zeich­nis­ses. Auch dies wird Ih­nen da­bei hel­fen, ge­treu Ih­ren Wün­schen den Nach­lass ver­wal­ten zu las­sen und das Kla­ge­ri­si­ko zu mi­ni­mie­ren. Die Er­fah­run­gen zei­gen, dass sich ein Erb­neh­mer durch un­voll­stän­di­ge oder form­fal­sche erbrecht­li­che Re­ge­lun­gen schnell ei­ner Kla­ge aus­ge­setzt sieht. Das muss nicht sein. Ein Ter­min für ei­ne Rechts­be­ra­tung in mei­ner Kanz­lei kann Ih­nen da­bei hel­fen, al­les in die rich­ti­gen Bah­nen zu len­ken. So­mit han­deln Sie auch im Na­men Ih­rer Hin­ter­blie­be­nen und hel­fen da­bei, den fa­mi­liä­ren Frie­den zu be­wah­ren.
Ist be­reits ein Erb­fall ein­ge­tre­ten und ha­ben sich fa­mi­liä­re Aus­ein­an­der­set­zun­gen ent­wi­ckelt, ist es meis­tens un­er­läss­lich, auf Erbrecht spe­zia­li­sier­te ju­ris­ti­sche Per­so­nen ein­zu­schal­ten. Auch bei die­ser Pro­ble­ma­tik ste­he ich Ih­nen gern zur Sei­te. Hier­bei han­delt es sich in den meis­ten Fäl­len um Er­ben­fest­stel­lungs­kla­gen, Aus­ein­an­der­set­zungs­kla­gen, Erb­schein­ver­fah­ren oder Aus­kunfts­kla­gen. Pflicht­teils­be­rech­ti­gun­gen oder Zu­satz­an­sprü­che müs­sen dann ein­ge­holt und be­rech­net wer­den.
Ich be­ra­te und ver­tre­te Sie gern.

Vorsorge- und Patientenverfügung

Für die al­ler­meis­ten Men­schen ist das The­ma "Ster­ben" oder "Tod" un­an­ge­nehm und so­mit wird es wei­test­ge­hend ver­drängt. Fast je­der wünscht sich ein lei­dens­frei­es Ster­ben in fer­ner Zu­kunft.

Aber der Tod ist ei­ne si­che­re Grö­ße in un­se­rem Le­ben und sehr un­ter­schied­lich holt uns die­se schmerz­haf­te Si­cher­heit ein. Um so wich­ti­ger ist es, sich die­sem The­ma im Vor­feld zu stel­len. Ob jung oder alt – für den Fall der Fäl­le wä­re es den meis­ten Men­schen sehr wich­tig, dass in Ih­rem Sin­ne ge­han­delt und ent­schie­den wird. Das kann man mit ei­ner so­ge­nann­ten Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung schon lan­ge im Vor­feld ab­klä­ren. Es birgt die Mög­lich­kei­ten, dar­über lan­ge in­ten­si­ve Ge­sprä­che mit Freun­den, Ver­wand­ten, Ärz­ten und Fach­an­wäl­ten zu füh­ren. Denn es ist bei die­ser The­ma­tik um so wich­ti­ger, dass ge­nau in Ih­rem Sin­ne ge­han­delt wird. Auch die Men­schen, die Ih­nen na­he ste­hen, kön­nen sich dann in die­sem Mo­ment Ih­rer Wün­sche und Vor­stel­lun­gen si­cher sein. Wen­den Sie sich ver­trau­ens­voll an mich. Gern klä­re ich Sie über recht­li­che Mög­lich­kei­ten, wich­ti­ge For­mu­lie­run­gen und Kon­se­quen­zen auf und ge­stal­te mit Ih­nen ei­ne for­mal ge­si­cher­te Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung. Wir neh­men uns die Zeit, die Sie für die­sen wich­ti­gen Schritt in Ih­rem Le­ben brau­chen, um al­le Fra­gen da­zu weit im Vor­feld ab­zu­klä­ren.
Ein wei­te­rer Schritt für die Vor­sor­ge im Al­ter oder für ei­nen Un­glücks­fall ist die Vor­sor­ge­voll­macht. In ihr kön­nen Sie ent­schei­den, wel­cher Mensch, so­fern Sie nicht mehr da­zu in der La­ge wä­ren, dies zu tun, Ih­re In­ter­es­sen ver­tritt und in Ih­rem Sin­ne wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen für Sie trifft. Dies ist ei­ne ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be und kei­nes­falls ein­fach für die Per­son, die in ei­nem sol­chen Fall für Sie da ist. Auch bei die­ser Voll­macht steht die vor­he­ri­ge qua­li­fi­zier­te und se­riö­se Be­ra­tung an vor­ders­ter Stel­le. Ein Ter­min in mei­ner Kanz­lei kann Ih­nen hel­fen, die­se Even­tua­li­tä­ten klar und rechts­si­cher zu de­fi­nie­ren und lässt Sie ru­hi­ger ein glück­li­ches Le­ben in dem Wis­sen füh­ren, dass nur Sie al­lein über Ihr Le­ben, aber auch Ih­ren Tod ent­schei­den kön­nen.